Bristol 401
| Bristol 401 | 1949-53 | Großbritannien |
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1948 stellte Bristol dem Typ 400, der zunächst weitergebaut wurde, den Typ 401 zur Seite. Auch dieser lag stilistisch mit der zentralen Doppel-Niere vor allem von vorne noch sehr nahe am BMW 327, die Linie war jedoch eindeutig aerodynamischer und das moderne Fließhech sorgte für ausreichenden Platz für 4 bis 5 Passagiere. Die Carozzeria Touring Milano hatte - sehr zum Mißfallen von Bristol-Hausdesigner Dudley Hobbs - an der Entwicklung mitgewirkt, was auch in der Superleggera-Bauweise (Aluminium-Karosserie über einem Skelett aus Stahlrohren und Stehblechen) zum Ausdruck kam. Einige Prototypen wurden ebenfalls bei der italienischen Design-Schmiede gebaut, die Serienfertigung, soweit man bei einer geschätzten Stückzahl von etwa 650 Exemplaren davon sprechen kann fand jedoch in Filton / England statt. Der Aufbau erhielt wiederum vor der Serienproduktion aerodynmaischen Feinschliff, was in einem Cw-Wert von nur 0,36 zum Ausdruck kam. Damit war der Bristol 401 eines der aerodynamischsten Fahrzeuge seiner Zeit. Chassis und Antriebstechnik waren hingegen unverändert vom bisherigen Bristol 400 übernommen worden. Es gab auch erneut einige Sondervarianten des Bristol 401 in- und ausländischer Karosserieschneider. Hierunter waren auch einige Cabriolets von Pininfarina, Bradburn & Wedge, University Coachwork und Beutler. |
Bristol 401 Prototyp "Touring" (VIN 401206) '1948
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Bristol 401 '1948
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Bristol 401 '1949
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Bristol 401 '1950
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Bristol 401 '1951
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Bristol 401 '1951
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Bristol 401 '1951
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Bristol 401 '1953
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Bristol 401 '1953
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